Aktuelles

Osterhasenfrühstück (April 2019)

Zum „Osterhasenfrühstücksbuffet“  lud die Kita Piepmatz  vor Ostern ein.

Jedes Kind brachte etwas von zu Hause mit, was von vier Müttern freudig und geschmackvoll angerichtet wurde. Gestärkt gingen danach alle zum Ostereiersuchen und beim Spaziergang  wurde inbrünstig gesungen: „Lieber Osterhase, komm doch bald aus dem Wald, hörst Du nicht die Kinder, komm doch bald aus dem Wald".

 

Vielen Dank für die Unterstützung.

 

 

Ab durch die Hecke (September/Oktober 2018)

 

„Rein in die Gummistiefel, raus in die Natur!“, heißt es in der Kita Piepmatz.

 

Querfeldein durch Wiesen und Felder,

öfter auch mal durch die Wälder.

Wildschweinsuhlen, Pilze, Schnecken,

wir konnten so Einiges entdecken.

 Der Weg führte uns durch dichte Hecken,

            was konnte sich dahinter wohl verstecken?

 Wir waren mutig und schafften es hindurch,

            wir zeigten dabei keine Furcht.

 

 Ein Kind rief plötzlich: „Kommt und seht,

            was auf dieser Wiese steht!“ 

 Wir blickten hoch und blickten runter,

            Äpfel in allen Farben, welch ein Wunder.

 Ein Kind fragte: „Kann man die Äpfel essen?“

            Ein anderes hatte die Idee: „Man könnte sie auch pressen.“

 Und eins, zwei, drei hatten wir die Äpfel gerafft

            und zur Kita gebracht, für unseren ganz besonderen Saft.

 

Es stellte sich die Frage nun:

            „Was müssen wir als Erstes tun?“

Der Plan war schnell gemacht          

            und los ging die Schlacht.

 „Wasser marsch!“, hieß die Devise,

denn die Äpfel waren schmutzig von der Wiese.

 Beim Waschen schrie ein Kind: „Hurra,“,

            die Äpfel schwimmen, ist doch klar!“

 

 Der Spaß an Schnuddeln, Spritzen war vorbei,

            nun ging es los mit der Schnibbelei.

 Es mussten viele Messer her,

            das Schneiden der Äpfel war richtig schwer.

 Doch die Apfelstücke waren noch zu groß,

            wir fragten uns: „Was machen wir jetzt bloß?“

 Drum benötigten wir einen Muser als Maschine

            und ein Kind fragte: „Wie soll ich’n die jetzt bediene?“

 Zweimal drücken, zweimal drehen,

            schon konnten wir die Äpfel kleiner sehen.

 

 Was ist denn das für ein komisches Gerät,

            das hier auf dem Boden steht?

 Kommen da etwa die Äpfel rein?

            Was soll das bloß sein?

  Es hat Füße aus Metall, einen Bauch aus Holz, einen Stab zum Drehen,

            das konnten wir alles sehen!

Die Erzieherinnen klärten auf,

            wir waren ganz gespannt darauf.

 Eine Obstpresse, auch Kelter genannt,

            das hatten wir noch nicht gekannt.

 

 Schwuppdiwupp, die Äpfel in den „Bauch“ hinein,

            was kann jetzt der nächste Schritt wohl sein?

 Die Erzieherinnen konnten die Kinder lehren,

            man muss die Äpfel mit Brettchen beschweren.

 Und siehe da! 

            Der Stab, er ist zum Drehen da.

 Nach ein paar Runden weiter drehen,

            konnten wir die ersten Tropfen durch die Rinne fließen sehen.

 Ei der Daus,

            da kommt ja wirklich Saft heraus.

 Ohne unsere Muskelkraft,

            hätten wir das nie geschafft.

 Jeder musste alles geben,

            die Jungs, wie auch die Mädchen.

 

 Der Saft, er floss in die Schüssel rein 

            und roch dabei so lecker und fein.

 Als aller Saft aus den Äpfeln gepresst war,

            hatten wir einen ganzen Liter, wie wunderbar!

 Juhu, die Kanne war voll

            Und endlich durften wir probieren, toll!

 Er schmeckte sehr lecker, alle riefen: „Noch mehr, noch mehr!“,

            doch die Kanne war schnell leer.

 

 Und die Moral von der Geschicht:

            Gekaufter Apfelsaft schmeckt uns nicht!

 Das Forschen und Entdecken liegt uns Kindern im Blut,

             deswegen geht es uns draußen in der Natur so gut.

 Wir haben einen Blick für die kleinen Dinge im Leben, 

            deshalb muss es unsere Spaziergänge auch weiterhin geben!

 

 

Sommerfest 2018

Echte Ritter beim Sommerfest im wild-und rheingräflichen Archiv

 

 

„Ritter und Burgfräulein“ lautete das Thema der Kita Piepmatz am 09. Juni.

Passend dazu fand das Spektakel vor der Kulisse des Schlossplatzes und des wild-und rheingräflichen Archivs statt. Vor dem Mauerwerk, das mit gebastelten Flaggen und Wappen der Kita-Einzugsgemeinden geschmückt war, bliesen die Fanfaren zur Aufmerksamkeit und die Kinder präsentierten, was sie über das Leben im Mittelalter erfahren hatten.

 

Zum Abschluss der Darbietung baten die jungen Ritter und Burgfräulein die Erwachsenen zum gemeinsamen Tanz. Dabei verliehen die mittelalterlichen Gewänder einiger Eltern und des Kita-Personals der Veranstaltung ein altertümliches Flair.

 

Als besondere Attraktion stellte eine Schar urtümlicher Ritter und Mägde um Achim Engel aus Becherbach/Kirn das mittelalterliche Treiben mit echtem Ritterzeug zur Schau und standen als Experten für diese Epoche mit ihrem Fachwissen und natürlich für Fotos gern zur Verfügung.

 

Im Anschluss lud das schöne Ambiente im kühlen Gewölbekeller zu Spielen und Angeboten sowie zum Verweilen beim reichhaltigen Kuchen- und Fingerfood Buffet ein.